Historie des Fastens

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Wandern-Fasten mit Elke Historie

Historie des Fastens

Liebe Fastenfreunde,

auf dieser Seite wird Herbert Giesecke etwas über die Historie des Fastens und unsere verschiedenen Fastenwanderziele berichten. Einfach und in leichter Form. 

 

Historie des Fastens

Autor Herbert Giesecke

Historie des Fastens

Blicken wir zurück und überlegen uns: wann begann sie nun diese Historie des Fastens?

Fasten bedeutet, den bewussten Schritt zu gehen, weg von der Nahrungsaufnahme (nicht aus Gründen der Nichtverfügbarkeit  der Nahrung) und um dadurch ein gewünschtes Ziel zu erreichen.
Ziel war es unter anderem sich selbst zu disziplinieren, oder um eine höhere Spiritualität zu erreichen.

Man muss davon ausgehen, dass schon in der Stein- und Bronzezeit gefastet wurde.
Hinweise geben uns da die heutigen Naturvölker, wo Schamanen bzw. Medizinmänner diese Vorgehensweise anwenden, um in die gewünschten inneren Zustände zu kommen.

Für uns heute ist die Bibel ein Beleg, um Zeugnis über diese bewusste Nahrungseinschränkung zu bekommen. Schon bei Jesaja, im Alten Testament, wird darüber berichtet.

Am Bekanntesten sind natürlich die 40 Tage, die Jesus in der Wüste verbrachte, um unter einfachsten Umständen und den Verzicht jeglicher Bequemlichkeiten, sich den  Versuchungen stellen zu können.
Die Zurechtweisung des Teufels ist da wohl am eindrucksvollsten.

Wohl daraufhin haben die christlichen Gemeinden diese Fastenzeit in ihren Geboten für den Jahresablauf übernommen. Es wurde wahrlich viel gefastet! Nicht nur in der auch heute noch bekannten Zeit vor Ostern, sondern auch im November und der darauf folgenden Adventszeit.

Fürs Fasten gab es viele Regeln. Die komplette Zurückweisung fester Nahrung war wohl aus nachvollziehbaren Gründen nicht befohlen. Jedoch hauptsächlich das Verbot des Fleischgenusses.
Flüssiges jedoch brach das Fasten nicht, und so kam mehr und mehr das nahrhafte Starkbier, besonders in den Klöstern, in Mode. Auch heute noch haben viele Brauereien ihren Ursprung bei den Mönchen (Paulaner, Augustiner, usw.)

Außerchristliches Fasten

Noch ausgeprägter als im heutigen Christentum sind die Fastenvorschriften im Islam. Im Ramadan sollte vom Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen und möglichst nichts getrunken werden. Und das vier Wochen lang. Da sich der Ramadan nach dem Mondkalender richtet, findet er jedes Jahr zu einem anderen Zeitpunkt statt.

Im Hochsommer ist es auf Grund der Tageslänge und der entsprechenden Hitze natürlich viel schwieriger, besonders aufs Trinken zu verzichten. Diese Belastungen sind nun nicht jedem zuzumuten. Sie gelten nur für volljährige, und nicht durch Schwangerschaft oder ernstere Erkrankungen geschwächte Menschen.

Außerdem kann man aus trifftigen Gründen den Zeitraum verschieben. Dass jetzt auf deutschen Schulen festgestellt wurde, dass auch islamische Kinder fasten, ist mit den religiösen Regeln absolut nicht vereinbar.

Weswegen wir heute fasten hat viele Gründe. Das Einwöchige um mal zu sich finden, oder das längere Heilfasten unter ärztlicher Aufsicht, das Fasten als kirchliches Gebot vor Ostern, alles unterliegt doch unserer eigenen Entscheidung.

Und über das Resultat sollten wir uns freuen, seien es neue Erkenntnisse, eine Reinigung von Körper und Seele, oder ein paar Pfunde weniger.

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